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Das also gibt es: Land in leuchtenden Schnee,
Hügel und Täler in zärtliches Weiß gebettet
und in der Fern den ziehenden Wolken verkettet,
zartblauer Himmel über gefrorenem See.
Das also gibt es: Korn der Erde vertraut,
Leben,warm und gut und geduldig geborgen
für den jungen sonnigen Frühlingsmorgen,
der die Kette des Eises liebend zertaut.
Dies also gibt es, Herz, und du wußtest es nicht,
selber in Eisekälte erstarrt und gefroren,
hast du die Erde, hast du den Himmel verloren:
bergend Schoß und leise tröstendes Licht.
Ferch 1956
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